Referent:innen

  • Tristan Rigendinger
    Tristan Rigendinger Moderation
    Tristan Rigendinger

    Als Moderator führt Tristan Rigendinger charmant, kompetent und mitreissend sowohl durch Kunden- oder Mitarbeiter-Events als auch durch Medizin-, Chirurgie- und Zahnmedizin-Kongresse & Symposien.
    Mit Präzision und Witz bringt Tristan sein Wissen und seine Erfahrung ein: Leidenschaftlich und professionell unterstützt er namhafte Unternehmen und Einzelpersonen in den Bereichen Kommunikation, Führung und interkulturelle Zusammenarbeit.
    Nebst Vorträgen und massgeschneiderten Seminaren bietet er auch individuelles Coaching und Team-Interventionen an.
    Ausserdem unterstützt Tristan Führungskräfte dabei, ihren eigenen Vortragsstil zu verfeinern.
    Er lebt in Zürich und arbeitet weltweit.

    www.TristanRigendinger.com

  • Dr. med. Stefan Gisin
    Dr. med. Stefan Gisin Universitätsspital Basel
    Dr. med. Stefan Gisin

    Spezialarzt Anästhesiologie, Medizinischer Leiter Simulation Basel

    «Best possible education and training for saving lives.»

    Kurz-Biografie
    Vielseitiger Anästhesist und Jahrzehnte als Notarzt mit der Rega unterwegs, mit besonderer Passion für Teaching und medizinische Simulation.

    Mit der REGA in den OP: Wo lande ich?
    Wie kann ich meine Aufgabe als Notarzt zum Vorteil von Traumapatienten ausfüllen.

  • Dr. med. Marc Lüthy
    Dr. med. Marc Lüthy Universitätsspital Basel
    Dr. med. Marc Lüthy

    Ärztlicher Leiter Sanität Basel und Kaderarzt Anästhesie, Universitätsspital Basel

    «Allein ist man schnell, gemeinsam kommt man weit.»

    Kurz-Biografie
    Ausgebildeter Facharzt Anästhesie und seit 2015 Kaderarzt Anästhesiologie USB. Ebenfalls seit 2015 Ärztlicher Leiter der Sanität Basel und dort Tätigkeit als Notarzt und Leitender Notarzt. Seit Jahren in der Ausbildung Sanitätsdienstliche Führung Grossereignis tätig (Co-Leitung SFG-P) und Präsident GROSSEREIGNIS.ch

    Mit der REGA in den OP: Wo lande ich?
    Schockraumbehandlung, insbesondere beim Polytrauma, ist Teamarbeit. Eine gemeinsame strukturierte Beurteilung nach xABCDE ist wichtig, um rasch relevante Probleme zu identifizieren und diese dann anzugehen. Nach einer ersten Beurteilung und ggfs. Stabilisierung wird eine Diagnostik mittels Ultraschall und CT angestrebt. Bei Instabilität kann auch ein direkter Transport in den Operationssaal notwendig werden. Verschiedene Berufsgruppen sind gleichzeitig am Arbeiten und daher braucht es auch einen Teamleader, der wie ein Dirigent das Team lenkt und leitet.

  • Dr. med. Nicolas Bless
    Dr. med. Nicolas Bless Universitätsspital Basel
    Dr. med. Nicolas Bless

    Kaderarzt / Teamleiter Polytrauma, Universitätsspital Basel

    «Polytraumamanagement verlangt einerseits Teamwork und andererseits Leadership.»

    Kurz-Biografie
    Ich arbeite seit ca. 25 Jahren in der Chirurgie. Mein Interesse richtet sich schwerpunktmässig auf die Versorgung von Unfallpatienten im Schockraum, im Operationssaal, in der Bettenstation und in der Sprechstunde.

    Polytrauma-Management Chirurgie
    An einem Fallbeispiel wird die komplexe Interaktion von Chirurgie und Anästhesie im Rahmen einer Polytraumaversorgung dargestellt. Es geht dabei um die besondere Rolle des Unfallchirurgen am Standort Universitätsspital Basel.

  • Prof. Edin Mujagic
    Prof. Edin Mujagic Universitätsspital Basel
    Prof. Edin Mujagic

    Chefarzt Gefässchirurgie, Universitätsspital Basel

    «Gemeinsam kompetent für das Wohl unserer Patienten.»

    Kurz-Biografie
    Ich habe in Basel Medizin studiert und einen grossen Teil meiner Weiterbildung hier absolviert. Andere Teile meiner chirurgischen und gefässchirurgischen Weiterbildung habe ich in Lugano und in Adelaide, Australien absolviert. Seit 2024 bin ich Chefarzt der Gefässchirurgie am USB und mein Spezialgebiet ist die komplexe Aortenchirurgie.

    Puls an der Aorta: Zusammenarbeit von Chirurgie und OP-Pflege im endovaskulären Setting
    Die endovaskuläre Chirurgie und im Speziellen die komplexe endovaskuläre Aortenchirurgie erfordert nicht nur ein hohes Mass an individueller Kompetenz der involvierten Personen, sondern auch ausgeprägte Teamarbeit. Aus diesem Grund möchten wir den Fokus auf die Zusammenarbeit zwischen Pflegenden und Ärzten und die interprofessionelle Kommunikation während des Eingriffes legen.

  • Bianca Wehrspann
    Bianca Wehrspann Universitätsspital Basel
    Bianca Wehrspann

    Fachfrau Operationstechnik, Universitätsspital Basel

    Kurz-Biografie
    Im USB seit 2014 tätig, zuerst im Viszeral und aktuell im Herz, Thorax und Gefäss Team.

    Puls an der Aorta: Zusammenarbeit von Chirurgie und OP-Pflege im endovaskulären Setting
    Die endovaskuläre Aorten Chirurgie stellt hohe Anforderungen an Präzision, Technik und interdisziplinäre Zusammenarbeit. In der Präsentation beleuchten wir den Eingriff sowohl aus chirurgischer Sicht als auch aus der Perspektive der OP-Pflege – mit Fokus auf Abläufe, Herausforderungen und das Zusammenspiel im OP-Team.

  • Caroline                       Schmutz-Grieder
    Caroline Schmutz-Grieder Universitätsspital Basel
    Caroline Schmutz-Grieder

    Fachfrau Operationstechnik, Fachverantwortung Hygiene OP, Universitätsspital Basel

    «Infektionsprävention beginnt nicht mit Desinfektionsmitteln - sondern mit dem Bewusstsein dafür.»

    Kurz-Biografie
    Ausbildung Fachfrau Operationstechnik HF in Aarau
    Mehrjährige Tätigkeiten in verschiedenen, chirurgischen Fachgebieten an den Standorten Bruderholz, Merian-Iselin- und Bethesdaspital
    Seit 2020 am USB tätig in den Fachbereichen «Herz-/Gefäss- und Thoraxchirurgie» und «Viszeral, Gynäkologie, Urologie».
    Weiterbildung eidgenössische Expertin Infektionsprävention an der H+ Bildung in Aarau (Abschluss 2027)
    Seit August 2025 Fachverantwortliche Infektionsprävention POB.

    Hygiene mit Haltung: Gemeinsam Verantwortung übernehmen
    Die Einhaltung von Hygienestandards im Operationssaal ist ein zentrales Element der Infektionsprävention und Patientensicherheit. Abweichungen können die Entstehung von postoperativen Wundinfektionen begünstigen und schwerwiegende Folgen für Patient*innen haben. Laut WHO gehören Zwischenfälle im Rahmen der Gesundheitsversorgung zu den zehn häufigsten Ursachen für Erkrankungen und Tod weltweit. Der Vortrag rückt das Bewusstsein in den Fokus, wie wir als interprofessionelles OP-Team Infektionsrisiken reduzieren und das Wohlergehen unserer Patient*innen fördern können. Prävention soll dabei nicht nur technisch verstanden, sondern als gemeinsame Haltung im Team gelebt werden.

  • Prof. Dr. med. Martin Clauss
    Prof. Dr. med. Martin Clauss Universitätsspital Basel
    Prof. Dr. med. Martin Clauss

    Stv. Chefarzt Orthopädie und Traumatologie, Universitätsspital Basel

    «Wenn der Knochen fehlt - Heavy Metall aus dem 3D Drucker!»

    Kurz-Biografie
    Seit 2017 am USB, vorher KSBL. Seit 2019 Zentrumsleiter ZMSI, seit 2024 Stv. Chefarzt und Standortleiter Orthopädie/Traumatologie am USB. Präsident der European Bone and Joint Infection Society (EBJIS)

    Letzte Hoffnung - Infektpatienten zum Laufen bringen
    Die Behandlung von muskuloskeletalen Infektion stellt eine interdisziplinäre und interprofessionelle Herausforderung dar. Durch den gezielten Einsatz moderner OP-Verfahren lässt sich auch bei sehr grossen Infektionen häufig eine für den Patienten funktionelle Rekonstruktion erzielen.

  • Florian      Sitzmann
    Florian Sitzmann Behindertensportler und Buchautor
    Florian Sitzmann

    Behindertensportler und Buchautor

    «Zum Optimismus gibt es keine vernünftige Alternative.»

    Kurz-Biografie
    Motorradunfall 1992, ein Jahr Klinikaufenthalt bis 1993, zwei Jahre Reha bis 1995, dann Ausbildung zum Kaufmann/Abschluss 1999, ab 2001 Einstieg in den Leistungssport, Deutscher Meistertitel 2002, 2003, 2004 Teilnahme an den Paralympics in Athen, 2006 Langstreckenrennen Trondheim-Oslo 540km nonstop-Weltrekord, 2022 HH-Garmisch 960km, Zwischenzeitlich schrieb ich drei Bücher und stand seid 2001 als Speaker auf den Bühnen Deutschlands. Auch meine TV Historie begann schon 1996 und dauert bis heute an. Meine Erfahrung mit allen Bereichen meines Lebens ist: Die echten Barrieren lagen in meinem eigenen Kopf.

    Der halbe Mann: dem Leben Beine machen
    Lebensnah, motivierend, echt, herzlich und mitreißend. Nach meinem Unfall im Jahr 1992 änderte sich mein Leben grundlegend. Aber eins blieb mir immer erhalten und das ist meine Freude zum Leben und mein Optimismus. So schaffte ich bis heute jede Talsole und «erklomm einige Berge» auf meinem Weg durch den Leistungssport an die Weltspitze bishin zum Autor mehrerer Bücher. Heute bin ich all das und noch viel mehr. Vater von drei Kindern, Unternehmer, Vereinsvorstand und seid vergangenem Jahr Fahrer einer Harley Davidson.